
Liebe Mitglieder,
wie Ihr möglicherweise schon aus der Presse oder aus kursierenden Gerüchten erfahren habt, stehen Veränderungen im Verein an, die das Cheerleading betreffen.
In den vergangenen Wochen gab es dazu Gespräche zwischen dem Vorstand und der Führung der Cheerleading-Sparte.
Wir, der Vorstand und die Führung der Cheerleading-Sparte, möchten Euch über die vorläufigen Ergebnisse dieser Gespräche auf diesem Weg informieren und bitten Euch gemeinsam um Euer Verständnis, dass uns dies nicht schon früher möglich war.
Cheerleading ist seit vielen Jahren ein fester Bestandteil des Vereins und hat im Verein eine gewachsene und bedeutende Rolle. Dies wird auch so bleiben.
Gleichzeitig hat sich das Cheerleading in den vergangenen Jahren sehr stark in Richtung Competitive Cheerleading weiterentwickelt und benötigt dafür verstärkt Rahmenbedingungen, die eine erfolgreiche Teilnahme an leistungsorientierten Wettbewerben ermöglichen.
Die sportliche Führung der Cheerleading-Sparte sieht diese für das Competitive Cheerleading notwendigen Rahmenbedingungen im Verein nicht mehr als gegeben und sieht die sportliche Zukunft für das wettkampforientierte Cheerleading beim TSVE Bielefeld.
Der Verein bedauert dies, versteht jedoch die sportliche Einschätzung und das Anliegen der Führung der Cheerleading-Sparte und wird den sportlichen, leistungsorientierten Ansprüchen der sportlichen Führung der Cheerleading-Sparte nicht im Weg stehen.
Gleichzeitig sieht der Verein weiterhin das Cheerleading der Wildcats – sowohl das Sideline- als auch das Competitive Cheerleading – als festen und unverzichtbaren Bestandteil des Vereins.
Das bedeutet, dass Bielefeld zukünftig zwei Heimstätten für das Cheerleading haben wird.
Derzeit führen wir Gespräche, wie wir die anstehende Veränderung im Sinne des Sports und der Athlet*innen bestmöglich gestalten können. Dabei müssen verschiedenste organisatorische und strukturelle Themen abgestimmt werden, was Zeit in Anspruch nimmt, um für alle Beteiligte tragfähige und sinnvolle Lösungen zu finden. Sicherlich gibt es hier und da unterschiedliche Vorstellungen, aber im Vordergrund steht für alle das Wohl des Sports.
Auf beiden Seiten soll die zukünftige organisatorische Trennung die zukünftige Zusammenarbeit nicht ausschließen. So werden derzeit insbesondere Ideen ausgetauscht, wie das Cheerleading auch an Football-Heimspieltagen weiterhin seinen festen Platz behalten kann.
Wenn Ihr Fragen habt, könnt Ihr sehr gern den Vorstand und die sportliche Leitung der Cheerleading-Sparte ansprechen.
Wir bitten Euch um Euer Verständnis, dass der beschriebene Abstimmungsprozess noch nicht beendet ist. Wir arbeiten daran gemeinsam und mit einem beidseitig bekundeten Willen zur konstruktiven Zusammenarbeit.
Mit sportlichen Grüßen
Der Vorstand und die Führung der Cheerleading-Sparte
